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Zulassung

Reguläre Berufsprüfung

Zur Prüfung wird gemäss Art. 3.3.1 der Prüfungsordnung über die Berufsprüfung «Fachfrau/Fachmann für Justizvollzug» vom 04. Oktober 2018 zugelassen, wer

  • über ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ), eine Maturität, eine Fachmaturität, einen Fachmittelschulausweis oder über einen gleichwertigen Abschluss verfügt; und
  • zum Zeitpunkt der eidg. Berufsprüfung mindestens 2.5 Jahre einschlägige Berufserfahrung im Freiheitsentzug vorweisen kann; und
  • in den letzten fünf Jahren einen von der Prüfungskommission anerkannten Lehrgang (inkl. der praktischen Ausbildung in einer Institution des Freiheitsentzugs während mind. 2 Jahren) erfolgreich absolviert hat oder auf andere Weise die Handlungskompetenzen nach Ziff. 1.22 erworben hat.

Über Gleichwertigkeitsfragen entscheidet die Prüfungskommission.

Bei Unklarheiten über die Prüfungszulassung Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Wiederholung der Berufsprüfung nach Prüfungsordnung 2002

Zur Wiederholungsprüfung werden Repetentinnen und Repetenten gemäss dem Prüfungsreglement vom 29. November 2002 und den Übergangsbestimmungen der Prüfungsordnung vom 04. Oktober 20018 zugelassen.

Gemäss Art. 8 Abs. 1 des Reglements über die Berufsprüfung für Fachmann/Fachfrau für Jusitzvollzug mit eidg. Fachausweis vom 29. November 2002 wird zugelassen, wer

  • Die Zwischenprüfung des Grundkurses am SAZ/SKJV bestanden hat oder einen gleichwertigen Abschluss nachweist und;
  • Inhaber eides eidg. Fähigkeitszeugnisses oder eines vergleichbaren Diploms ist und 2.5 Jahre Berufserfahrung im Freiheitsentzug aufweist oder;
  • ohne Fähigkeitszeugnis 5 Jahre Berufswerfahrung im Freiheitsentzug aufweist.

Gemäss Art. 9.2 der Prüfungsordnung vom 04. Oktober 2018

Repetentinnen und Repetenten nach bisheriger Prüfungsordnung vom 29. November 2002 erhalten 2022 Gelegenheit zu einer letzten Wiederholung der Prüfung.

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